Samtgemeinde Lüchow/Wendland

Einladung Jahreshauptversammlung 2022

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1. gemeinsamer Dienst für den guten Zweck

Heute ist der Welt-Down-Syndrom-Tag und anlässlich hierzu hat der Reit- und Fahrverein Wendland eine Aktion gestartet. Insgesamt 2103 Kilometer sollen gelaufen, geritten, geschwommen oder anderweitig durch Bewegung gesammelt werden.

Diese Aktion haben die Kinder- und Jugendabteilung sowie die Kamerad:innen der Feuerwehr Wustrow zum Anlass genommen das erste Mal seit zwei Jahren einen gemeinsamen Dienst auszurichten.

Die Kinder und Jugendlichen haben sich zusammen mit den Aktiven am Samstag getroffen und sind nach Klennow gefahren. Hier gab es drei Aufgaben zu erfüllen. Zuerst galt es ein Standrohr zu setzen, damit im Anschluss eine Wasserförderung mit dem Schlauchwagen über eine Wegstrecke von 1200m verlegt werden kann. Mit dem Wasser wurde ein selbstgebauter Behälter gefüllt und die Kinder der Floriangruppe mussten mit Bechern eine Kübelspritze füllen und durften dann ein Ziel abspritzen.

Im Anschluss musste natürlich wieder alles abgebaut werden und somit konnte eine Strecke von insgesamt 40km gesammelt werden, die wir für die Aktion beisteuern.

Der RFV Wendland hat bereits mitgeteilt, das schon über 15514km gesammelt wurden und auch heute kann weiter gesammelt werden.

Weitere Infos über die Aktion findest du hier: https://www.rfv-wendland.de/321los_details.php

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348,75€ für die Jugendarbeit der Feuerwehr Wustrow

Seit Dezember 2018 haben Kund/innen die Möglichkeit im Edeka Markt Stüder in Wustrow ihre Pfandbons in einen Kasten neben dem Getränkeautomaten zu werfen und somit die Jugendarbeit der Feuerwehr Wustrow zu unterstützen. Insgesamt konnte somit eine Summe von 348,75€ gesammelt werden. Das Geld hat Jörg Stüder am Montag an unsere Floriangruppe und Jugendfeuerwehr übergeben. Auch zukünftig können Sie weiterhin Ihren Pfandbon spenden und uns somit unterstützen.

Wir bedanken und bei allen Spendern und vor allem bei Jörg Stüder, dass er uns mit dieser Aktion supported.

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Spende für die Floriangruppe von der Dorfgemeinschaft Blütlingen

Die Floriangruppe durfte sich über eine Spende von 185,87€ von der Dorfgemeinschaft Blütlingen freuen. Dieses Geld wurde bei ihrem letzten Spieleabend gesammelt und am letzten Montag vom 2. Vorsitzenden Kevin Morawsky übergeben. Die erste Anschaffung von dem Geld ist ein Bollerwagen, der für Wettkämpfe und Ausflüge verwendet werden kann.

Wir bedanken uns recht herzlich für die Spende.

 

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Notruf mit Nora auch in Lüchow-Dannenberg

Lüchow (hbi) Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste –ab sofort kommt die schnelle Hilfe in Notsituationen auch per App. Unter der Federführung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums ist mit „nora“ die bundesweit einheitliche Notruf-App entwickelt worden und steht seit Ende September zur Verfügung. Auch in Lüchow-Dannenberg werden die App- Notrufe entgegengenommen.

Auch in der Lüchow-Dannenberger Leitstelle werden Notrufe über die Nora-App entgegen genommen.

Besonders interessant ist die App für Menschen, die aufgrund einer Sprach-oder Höreinschränkung nicht oder nicht gut telefonieren können. Diesem Personenkreis stand bislang lediglich das Notruf-Fax zur Verfügung, was in der Ausnahmesituation eines Notfalls doch nicht unbedingt einfach zu handeln ist. „Nora schließt hier eine Lücke, das bestehende Notrufsystem wird um eine weitere, mobile Komponente ergänzt“ weiß Bernd Grafenberger, Leiter der integrierten Leitstelle im Lüchower Kreishaus. „Die App fragt notfallrelevante Informationen vom Notrufgeber ab und übermittelt diese dann gemeinsam mit den Standortdaten des Betroffenen an die jeweilige Leitstelle, der Disponent vor Ort kann diesen dann wie jeden anderen Notruf auch bearbeiten.“

Die App ist so aufgebaut, dass in Notsituationen ganz ohne zu sprechen und auch mit geringen Sprachkenntnissen ein Notruf abgesetzt werden kann. In diesem Notruf per App sind dann die wichtigsten Informationen enthalten wie unter anderem persönliche Daten, der Notfall-Ort und die Art des Notfalls. Die persönlichen Daten bleiben auf dem Smartphone gespeichert und werden nur bei einem Notruf an die Einsatzleitstellen übermittelt. Es können Angaben wie Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Behinderungen auf freiwilliger Basis hinterlegt werden.

Informationen zur konkreten Notsituation werden über maximal fünf aufeinanderfolgende Fragen abgefragt. Dabei helfen Symbole, Texte in leichter Sprache und eine intuitive Nutzerführung. In bedrohlichen Situationen, in denen der Notruf möglichst unbemerkt bleiben soll, ist auch ein „stiller Notruf“ möglich. Der Notfall-Ort wird über das Mobilfunkgerät ermittelt und zusammen mit den anderen Angaben an die zuständige Einsatzleitstelle übermittelt. Der App-Notruf für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste kann im ganzen Bundesgebiet genutzt werden. Neben Deutsch ist die App auch in englischer Sprache verfügbar.

Weitere Informationen zur Notruf-App Nora und Angaben zum Download finden Sie hier:

https://www.nora-notruf.de/de-as/startseite

Eine Videoanleitung finden Sie hier: https://vimeo.com/595882881

 

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